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KARTOGRAFIE DES HEILIGEN LANDES IM 19. JAHRHUNDERT
Mittwoch, 11. September 2013, 08:00 - 17:00
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Internationaler Workshop im Rahmen der 4. „Gothaer Kartenwochen“

 
Anlässlich der 4. „Gothaer Kartenwochen“ laden die Forschungsbibliothek und das Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt am Mittwoch, 11. September, zu einem internationalen Workshop in das Konferenzzimmer der Forschungsbibliothek auf Schloss Friedenstein ein. Der vom Leibniz-Institut für Länderkunde und dem Tel-Hai College in Israel in Kooperation mit der Sammlung Perthes veranstaltete Workshop wird mit ersten Ergebnissen des deutsch-israelischen Forschungsprojektes „Robinson, van de Velde, and German Holy Land Cartography in the Mid-19th Century“ bekanntmachen. Das Projekt wird seit 2011 von der German-Israeli Foundation for Scientific Research and Development (GIF) gefördert.
 
Wissenschaftler aus Israel und Deutschland werden im Rahmen der Veranstaltung am Beispiel ausgewählter Protagonisten der damaligen internationalen Forschergemeinde Praktiken der kartografischen Visualisierung des Heiligen Landes vorstellen. Der Fokus richtet sich auf den amerikanische Theologen und Begründer der Biblischen Geografie Edward Robinson sowie den Berliner Kartografenkreis um Carl Ritter, Heinrich Berghaus und Heinrich Kiepert. Außerdem auf den niederländische Marineoffizier, Kartografen und Maler Charles William Meredith van de Velde, der mit seiner im Gothaer Verlag Justus Perthes erschienenen „Map of the Holy Land“ die Kartografie Palästinas bis 1880 maßgeblich prägte, und den Kartografen August Petermann, der bereits während seines Aufenthaltes in Schottland und England (1845–1854) mit der Palästinakartografie in Berührung kam.
 
Während des Workshops kann auch die auf der Grundlage des deutsch-israelischen Forschungsprojektes konzipierte Ausstellung „Das Heilige Land in Gotha“ im Spiegelsaal der Forschungsbibliothek besichtigt werden.
 
 
Quelle: Uni Erfurt
 
Ort Konferenzzimmer der Forschungsbibliothek auf Schloss Friedensstein
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