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Vom grauen Star zur Kunstlinse
Mittwoch, 30. Oktober 2013, 19:00
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von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Prof. Dr. med. Marcus Blum lädt am 30. Oktober 2013 ein zum Rathausvortrag
Erfurt. Ein Schleier legt sich vor die Augen. Farben und Kontraste werden schwächer. Die Umgebung wirkt unscharf: Um die Trübung der Augenlinse –den grauen Star – geht es beim nächsten Rathausvortrag am Mittwoch, den 30. Oktober 2013. Prof. Dr. med. Marcus Blum, Chefarzt der Augenheilkunde im HELIOS Klinikum Erfurt, erläutert ab 19 Uhr, wie sich eine Linsentrübung äußert und wie sie mit Hilfe einer künstlichen Linse behandelt werden kann.
„Die Trübung der Linse ist keine Krankheit, sondern eine Erscheinung des Alters“, sagt Prof. Blum. Betroffen sind meist Menschen ab dem 60. Lebensjahr. Der graue Star schreitet langsam voran. Erste Anzeichen sind neben einem trüben Blick und einem verschwommenen Sehen auch eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit. Das fällt besonders beim Autofahren in der Nacht oder bei hellem Sonnenlicht auf. Auch Doppelbilder können auftreten.
Der graue Star kann nicht medikamentös, sondern nur durch eine Operation behandelt werden. „Dabei wird die trübe Linse entfernt und eine Kunstlinse, eine so genannte Intraokularlinse aus Kunststoff implantiert“, sagt Prof. Blum.
Der Eingriff dauert nur etwa 15 bis 20 Minuten. Das scharfe Sehen ist meist schon kurz darauf möglich. Allerdings kann der Ziliarmuskel die starre Kunstlinse anders als die natürliche Linse nicht in jede Position bringen.
Deshalb ist für das scharfe Sehen in der Ferne oder in der Nähe eine Sehhilfe erforderlich.
„Grauer Star und Kunstlinse“ ist eine Veranstaltung der Vortragsreihe „Gesund in Thüringen…“. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Ort Rathaus
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